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Neuer Webauftritt

Wir freuen uns sehr, Ihnen mit unserem neuen Webauftritt serviceorientierte Inhalte rund um Ihre Mitgliedschaft präsentieren zu können. Der Zugriff erfolgt komfortabel über Schnellzugänge.

Im Bereich Service nach Gruppen finden Sie auf Ihre individuelle Situation zugeschnittene Informationen. In der Kategorie Service nach Themen bieten wir eine umfangreiche Zusammenstellung sämtlicher Inhalte. Über Mitteilungen an das VSW haben Sie die Möglichkeit, Ihre Anliegen dem VSW gegenüber mitzuteilen und erforderliche Unterlagen zu übermitteln. Im Bereich Anträge finden Sie sämtliche Anträge und Anfragen die an das VSW gerichtet werden können im interaktiven PDF Format sowie die jeweils dazugehörigen Informationen. Zudem adressiert die Seite viele weitere Themen rund um Ihr Versorgungswerk. 

Mit dem Relaunch der Webseite möchten wir Ihnen einen besseren Zugang zu den oft komplexen Fragestellungen und Informationen geben und die Prozesse rund um Ihre Mitgliedschaft vereinfachen. Hierbei haben wir auf ein offenes und modernes Gesamterscheinungsbild geachtet, sowie den neuen Auftritt in Bezug auf Mobilfähigkeit und Barrierefreiheit optimiert. Da wir uns stetig verbessern wollen, nehmen wir auch Ihre Anregungen zu unserer Webseite gerne über unser Kontaktformular entgegen.

Anwartschafts- und Beitragsbescheinigungen

Der Versand der Beitragsbescheinigungen über die im Jahr 2021 entrichteten Beiträge erfolgt Mitte Februar 2022.

Die Anwartschaftsmitteilungen Stand 01.01.2022 werden Mitte April 2022 versandt. Wir bitten höflich um Verständnis, dass die Erstellung individueller Anwartschaftsmitteilungen vor diesem Zeitpunkt grundsätzlich nicht möglich ist.

Information zur Ermittlung der erweiterten Mitgliedsnummer

Im Rahmen des Arbeitgebermeldeverfahrens oder der Ausstellung einer A1-Bescheinigung wird die erweiterte 11-stellige Mitgliedsnummer des Versorgungswerkes benötigt.

Die Nummer setzt sich zusammen aus der Ihnen bekannten insgesamt 7-stelligen Mitgliedsnummer, der Kennzahl des Versorgungswerkes „057“ und einer generierten Prüfziffer. Sie können die vollständige Nummer unproblematisch unter Angabe der Mitgliedsnummer und der Kennzahl „057“ auf der Seite des DASBV (Datenservice für berufsständische Versorgungseinrichtungen) ermitteln.

Digitalisierung des A1-Verfahrens

Seit dem 1. Januar 2022 ist das „A1-Verfahren“ für Selbständige vollständig digitalisiert. Die A1-Bescheinigung ist bei einer vorübergehenden selbständigen Tätigkeit im EU-Ausland, der Schweiz oder Großbritannien erforderlich, damit dokumentiert werden kann, dass für die Zeit der Auslandstätigkeit das deutsche Sozialversicherungsrecht weiterhin Anwendung findet. Dies ermöglicht eine unveränderte Entrichtung von Kranken- und Rentenversicherungsbeiträgen.

Der Antrag kann im Hinblick auf § 106a SGB IV seit dem 01.01.2022 nur noch über das Portal „sv.net“ gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass hierzu die Angabe der erweiterten Mitgliednummer erforderlich ist.

Wartungsarbeiten am Faxserver

Wegen Wartungsarbeiten am Faxserver steht dieser zwischen dem 21.1.2022 und dem 23.1.2022 nicht zur Verfügung. Sie erreichen uns jedoch wie gewohnt unter der E-Mail info(at)vsw-ra-nw.de.

Mitgliederrundschreiben 2022

Wie bereits angekündigt, wird das Mitgliederrundschreiben 2022 nur noch auf der Homepage veröffentlicht. Damit leistet das Versorgungswerk einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und geht weitere Schritte in Richtung Digitalisierung:

Zahlung freiwilliger Beiträge für das Jahr 2021

Auch in diesem Jahr können Sie freiwillige Beiträge an das Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Lande Nordrhein-Westfalen entrichten, um Ihre Rentenanwartschaft zu erhöhen.

Hierzu beachten Sie bitte, dass Sie im Jahr 2021 maximal einen Betrag in Höhe von 23.770,80 EUR inklusive Ihres Pflichtbeitrages entrichten können.

Die maximale Höhe Ihrer freiwilligen Beitragszahlung errechnen Sie aus der Differenz des Höchstbeitrages abzüglich Ihres monatlichen Pflichtbeitrages für 12 Monate unter Berücksichtigung der Beitragspflicht aus den Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Weihnachtsgeld etc.

Wenn Sie bereits das 57. Lebensjahr vollendet haben, beachten Sie bitte, dass Ihre freiwilligen Beiträge gemäß § 32 der Höhe nach beschränkt sind.

Sollten Sie versehentlich den Höchstbeitrag aufgrund Ihrer freiwilligen Beitragszahlungen überschreiten, wird Ihnen der überzahlte Beitrag Anfang Januar 2022 erstattet.

Damit Ihre freiwillige Zahlung dem Jahr 2021 rentenwirksam zugewiesen werden kann, muss der Beitrag spätestens am 30.12.2021 einem Konto des Versorgungswerks der Rechtsanwälte im Lande Nordrhein-Westfalen gutgeschrieben worden sein.

Im Übrigen werden freiwillige Beiträge bei der Veranlagung der Einkommensteuer für das Jahr 2021 bis zu einem Höchstbetrag in Höhe von 25.787,00 EUR (bei Zusammenveranlagung sind es 51.574,00 EUR) im Rahmen des § 10 Abs. 2 a EStG berücksichtigt.

Vorab stellen wir Ihnen unter folgendem Link ein vorbereites SEPA-Lastschriftformular zur Verfügung, welches Sie bitte ausgefüllt an das Versorgungswerk zurücksenden:

Beschlüsse der Achten Vertreterversammlung

Die Achte Vertreterversammlung hat den vom Vorstand unter dem 25. März 2021 aufgestellten Jahresabschluss zum 31.12.2020, der mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft versehen ist, einstimmig festgestellt. Dem Vorstand ist mit Dank für die ehrenamtlich geleistete Arbeit einstimmig Entlastung für das Geschäftsjahr 2020 erteilt worden.

Die Achte Vertreterversammlung hat des Weiteren auf der Grundlage des festgestellten Jahresabschlusses 2020 sowie des versicherungsmathematischen Gutachtens der Heubeck AG zum 31.12.2020 in ihrer Sitzung am 24. August 2021 einstimmig beschlossen, die Rentenanwartschaften für das Jahr 2022 nicht zu erhöhen. Insoweit verbleibt es bei einem Rentensteigerungsbetrag in Höhe von 89,10 EUR. Das Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen hat diesen Beschluss als Aufsichtsbehörde am 14. September 2021 genehmigt.

Zur Begründung haben die Gremien des Versorgungswerkes eine an alle Mitglieder gerichtete gemeinsame Stellungnahme verfasst, die hier zum Download bereitsteht:

Aktuelle Fragen

Alle Zahlungen werden jeweils in dem Jahr bewertet, in dem sie entrichtet wurden und nicht für die Zeiten, für die sie gedacht sind. Diese Praxis ist satzungsgemäß vorgegeben durch § 19 Abs. 4 und ebenso steuerrechtlich geboten. Dementsprechend werden diese Zahlungen erst – zusammen mit dem in diesem Jahr geleisteten Beitrag – im Frühjahr des kommenden Jahres bescheinigt werden.In einem kurzen von unserem Dachverband (ABV e.V.) erstellten Überblick finden Sie Antworten auf die derzeit wichtigsten Fragen in Bezug auf die Funktion der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und warum durch ihre Existenz – respektive der autarken Finanzierung – gleichermaßen eine Entlastung der gesetzlichen Rentenversicherung erfolgt.Alle Zahlungen werden jeweils in dem Jahr bewertet, in dem sie entrichtet wurden und nicht für die Zeiten, für die sie gedacht sind. Diese Praxis ist satzungsgemäß vorgegeben durch § 19 Abs. 4 und ebenso steuerrechtlich geboten. Dementsprechend werden diese Zahlungen erst – zusammen mit dem in diesem Jahr geleisteten Beitrag – im Frühjahr des kommenden Jahres bescheinigt werden.

Grundrentenzeiten können nicht im Versorgungswerk zurückgelegt werden

Grundrentenzuschläge nach dem Grundrentengesetz kommen ausschließlich den Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung zu Gute. Zurückgelegte Zeiten in einer berufsständischen Versorgungseinrichtung stellen keine Grundrentenzeiten i.S.d. § 76g Abs. 2 SGB VI i.V.m. §§ 51, 55 SGB VI dar.

Lediglich sogenannte „vergleichbare Zeiten“, die im Versorgungswerk zurückgelegt wurden, können im Rahmen von Freibeträgen für Sie relevant werden. Auf Antrag werden Ihnen diese Zeiten im Nachgang zu einem Rentenbescheid bescheinigt.

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Telefonische Sprechzeiten

Wir sind für Sie da

Damit Ihre Anfrage mit möglichst geringer Wartezeit bearbeitet werden kann, gewährleisten wir innerhalb der telefonischen Sprechzeiten eine gesonderte Verfügbarkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

0211 353845

Mo bis Fr: 9.00 – 12.00 Uhr und
Mo bis Do: 15.00 – 16.00 Uhr